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Was sind Fullerene? Das Geheimnis der Kohlenstoff-Moleküle im Schungit
Das chemische Element Kohlenstoff ist die Basis allen Lebens auf der Erde. In seiner reinsten Form tritt es meist als Graphit oder Diamant auf – doch es gibt eine dritte, faszinierende Modifikation: die Fullerene. Diese besonderen Moleküle, die erst 1985 künstlich erzeugt wurden und deren Entdeckung 1996 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurde, sind heute der zentrale Erklärungsansatz für die außergewöhnliche traditionelle Schungit-Wirkung.
Die Entdeckung und Struktur der Fullerene (C60)
Lange Zeit hielt die Wissenschaft eine derart stabile und symmetrische Kohlenstoff-Form für unmöglich. Die Entdeckung durch Robert F. Curl, Harald W. Kroto und Richard E. Smalley veränderte unser Verständnis der Chemie grundlegend.
- Buckminster-Fulleren: Das bekannteste Molekül ist das C60-Fulleren. Es besteht aus 60 Kohlenstoffatomen, die in einer perfekten Kugelform aus Fünf- und Sechsecken angeordnet sind – ähnlich einem Fußball.
- Bucky Ball: Benannt wurden sie nach dem Architekten Richard Buckminster Fuller, der für seine geodätischen Kuppeln bekannt war.
Die Sensation folgte jedoch erst später: Man fand diese hochkomplexen Strukturen auch in der Natur – und zwar in nennenswerten Konzentrationen im karelischen Schungitgestein, insbesondere im Edel-Schungit.
Fullerene im Weltall und in der modernen Forschung
Fullerene sind weit mehr als eine geologische Kuriosität. Im Jahr 2010 wurden sie sogar im Weltall nachgewiesen und gelten dort als die größten bisher entdeckten Moleküle. In der Wissenschaft wird vermutet, dass sie eine Schlüsselrolle bei der Entstehung organischen Lebens gespielt haben könnten.
Heute arbeitet die Forschung intensiv daran, Fullerene für technische und kosmetische Zwecke nutzbar zu machen. In der EU-Cosing-Datenbank werden Fullerene bereits mit Eigenschaften wie „antimikrobiell“ und „skin conditioning“ (hautpflegend) geführt. Dies erklärt, warum sie vermehrt in hochwertigen Anti-Aging-Produkten eingesetzt werden, um die Hautatmosphäre zu unterstützen und freie Radikale zu binden.
Fullerene im Alltag: Schungit als natürlicher Träger
Durch die Nutzung von Schungit-Produkten können Sie die besonderen Eigenschaften dieser Kohlenstoff-Strukturen für sich nutzen. Besonders der Edel-Schungit zeichnet sich durch einen hohen Anteil an diesen stabilen Kohlenstoff-Verbindungen aus.
- Wasseraufbereitung: In der traditionellen Wasseraufbereitung werden Edel-Schungit-Steine dafür geschätzt, das die Fullerene dazu beitragen können, Wassermoleküle energetisch zu strukturieren und organische Verbindungen zu absobieren.
- Biofeld-Harmonisierung: Als Anhänger direkt am Körper getragen oder als Pyramide & Kugel im Raum platziert, dienen die im Stein enthaltenen Fullerene als Basis für eine effektive energetische Begleitung im Umfeld moderner Technik.
- Natürliche Vitalisierung: Ob als energetischer Anker bei der Meditation oder zur Aufwertung des Raumklimas – die im Schungit gebundenen Fullerene machen das Gestein zu einem weltweit einzigartigen Begleiter.
Echtheit und Kohlenstoffgehalt prüfen
Da die Konzentration der Fullerene direkt mit dem Kohlenstoffgehalt korreliert, ist die Qualität des Steins entscheidend. Echter Schungit lässt sich leicht durch seine elektrische Leitfähigkeit identifizieren. Nur das authentische Gestein aus Karelien garantiert Ihnen die Präsenz dieser Nobelpreis-gekrönten Moleküle. Tipps zur Prüfung finden Sie in unserem Ratgeber Schungit auf Echtheit testen.